| |
|
| Kartoffel |
-> Kartoffelanbau leicht gemacht  |
| Kleingärtner |
-> Der ideale Kleingärtner  |
| Koniferen |
-> Koniferen, nein danke!  |
| Nutzung |
-> Kleingärtnerische Nutzung  |
| Kiwi |
Schnitt:
Um eine gute Fruchtqualität und regelmäßige Ernten zu erzielen, ist bei der großfruchtigen
Kiwi ein regelmäßiger Schnitt notwendig. Kiwis fruchten an den Basalaugen
der Jahrestriebe. Sie ähneln hierin der Weinrebe.
Der Schnitt beginnt ab dem
3. Standjahr, wobei zwischen Winter - und Sommerschnitt unterschieden wird. Bei
den männlichen Pflanzen ist kein strenger Fruchtholzschnitt erforderlich, sie werden
im Winter nur leicht ausgelichtet. Im August werden die fruchttragenden Langtriebe
nach dem 5. Blatt oberhalb der letzten Frucht eingekürzt. Pro Trieb belässt man 6 -
7 Früchte.
Der Winterschnitt erfolgt Mitte Februar bis Mitte März, nicht später, da
sonst die Schnittstellen stark bluten. Erfolgt der
Schnitt jedoch bei abnehmendem Mond, sollen die Pflanzen weniger Saft verlieren (bluten). Beim Winterschnitt werden zu dicht stehende
Triebe, sowie über 3 Jahre altes Fruchtholz an den Haupttrieben entfernt. Gleichzeitig
wird neues Fruchtholz aus den Haupttrieben nachgezogen. Die letztjährigen
Triebe kürzt man um zwei Drittel ein.
-> Bayerische Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau  |
| Knoblauch |
Aussaat: Einzelne Knoblauchzehen steckt man im Frühjahr oder Herbst etwa 5 Zentimeter tief in lockeres, humusreiches Erdreich. Rundum etwa 20 Zentimeter Abstand einhalten. Die Brutzwiebelchen, die sich an der Blüte entwickeln, können ebenfalls zur Vermehrung verwendet werden.
Pflege: Knoblauch braucht Sonne und Wärme. Der Boden sollte locker und humusreich sein. Öfter hacken, damit kein Unkraut aufkommt. Knoblauch ist ein guter Partner für Mischkulturen, zum Beispiel mit Erdbeeren. Er schützt die Beeren vor Grauschimmel. |
| Kompost |
Was in den Kompost darf und was nicht:
Gartenbesitzer die einen Komposthaufen anlegen, schlagen zwei Fliegen mit einer Klappe: Sie vermeiden Müll und schaffen sich die Grundlage für eine hervorragende Gartenerde. Doch was darf in den Kompost und was nicht?
Zitronen und Orangenschalen beispielsweise nicht. Sie neigen zur Schimmelbildung und sind häufig mit Pestiziden belastet. Ähnliches gilt für Bananenschalen. Auch gekochte Speisen aber auch Fleischreste sollten tunlichst nicht auf den Kompost. Eine Rattenplage ist sonst vorprogrammiert. Hausmüll wie gebrauchtes Katzenstreu oder Staubsaugerbeutel sollten aus hygienischen Gründen nicht in den Kompost.
Papier in geringen Mengen stellt kein Problem dar. Asche aus dem Grill oder Kamin ist sogar empfehlenswert, denn sie ist ein hervorragender Dünger. Bedenkenlos und in nahezu beliebigen Mengen können Sie Grasschnitt und Gartenabfälle beifügen. Auch Stallmist eignet sich für die Kompostierung.
Sie können den Kompostiervorgang übrigens beschleunigen, wenn Sie sogenannten Kompoststarter aus dem Gartenfachhandel beimengen. |
| Krokus |
Krokusse in den Rasen pflanzen: Krokusse gedeihen nicht gut, wenn Sie in den Rasen gepflanzt werden. Ihre Wurzeln können sich durch die feste Grasnarbe aussenherum nicht ausbreiten.
So helfen Sie dem Krokus:
Besorgen Sie sich einen Blumentopf mit etwa sechs Zentimetern Durchmesser.
Schlagen Sie vorsichtig den Boden heraus. Am besten verwenden Sie dazu die Spitze eines Hammers.
Graben Sie den Topf bis zur Oberkante in den Rasen ein. Pflanzen Sie die Blumen in den versenkten Topf. Die Wurzeln breiten sich nun unterhalb der Grasnarbe aus. |
| Kündigung |
laut §9 des Bundeskleingartengesetzes ist die Kündigung nur für den 30. November eines Jahres zulässig. Sie hat spätestens am dritten Werktag im August zu erfolgen. |